#Ideen und Inspiration

Newsletter Aufbau: Alle Elemente auf einen Blick

Wer seinen Newsletter ansprechend aufbaut, profitiert von besseren √Ėffnungsraten und im Umkehrschluss vielen Conversions. Aber wie baut man einen Newsletter eigentlich sinnvoll auf? Und worauf muss bei den einzelnen Elementen geachtet werden?

newsletter aufbau

Was gehört alles in einen Newsletter?

Am wichtigsten ist beim Newsletter-Marketing genauso wie bei allen anderen Kanälen zur Zielgruppe, dass ihr euch immer in ihre Position versetzt. Wie könnt ihr sie begeistern? Welche Themen interessieren sie? Und welche Struktur macht Lust aufs Lesen? Dabei könnt ihr auch etwas mit dem Design und den Inhalten spielen. Auf die folgenden Elemente solltet ihr aber auf keinen Fall verzichten.

1. Die Absende-Adresse: Garantiert kein Spam-Alarm!

Ob das E-Mail-Programm die Arbeit automatisch √ľbernimmt oder die Empf√§nger:innen selbst: Eure Mail darf unter keinen Umst√§nden verd√§chtig r√ľberkommen. Achtet also vor allem darauf, unter welchem Namen eure Mail ankommt und wie die Mail-Adresse selbst gestaltet ist.

F√ľr die Mail-Adresse bedeutet es unter keinen Umst√§nden eine ‚ÄěNoreply‚Äú-Adresse zu benutzen, sondern eine eigens f√ľr diesen Zweck angelegte wie [email protected]. Dadurch bekommen die Empf√§nger:innen au√üerdem die M√∂glichkeit, direkt auf eure Inhalte zu reagieren, was gerade bei kleineren Verteilern eine tolle Ineraktionsm√∂glichkeit √∂ffnet.

Der Absendername ist hingegen etwas vielfältiger auslegbar. Dort könnt ihr euch entscheiden, ob ihr direkt den Firmennamen angeben wollt oder den persönlicheren Weg geht und den Schreiberling hinter dem Newsletter erwähnt, zum Beispiel Peter von XYZ.

2. Der Betreff: Die Schlagzeile im Postfach

Mail-Postfächer sind wie eine große Tageszeitung: Der Anteil an Menschen, der jeden Artikel liest liegt bei circa 0%. Dementsprechend ist es wichtig, aufzufallen. Womit das gelingen könnte?

  • Grafisch auflockern: Emojis oder Satzzeichen fallen im ganzen Buchstabensalat schonmal deutlich auf. Mit einem gewissen H√§ndchen f√ľr die Zielgruppe findet ihr selbst schnell heraus, welche Kombination da Fr√ľchte tragen k√∂nnte.
  • Kurzer Hei√ümacher: Mit pr√§gnanten S√§tzen den Mehrwert des Newsletters auf den Punkt bringen, ist eine Kunst. Aber eine n√∂tige. Denn mit trockenen, langen Betreffzeilen bekommt ihr im digitalen Zeitalter niemanden mehr √ľberzeugt. Au√üerdem haben die meisten mobilen Mail-Programme eine Begrenzung von 35 Zeichen. Fasst euch kurz!
  • Floskeln vermeiden: Auch wenn es verf√ľhrerisch klingt ‚Äď W√∂rter wie Rabatt und Gratis landen schneller im Spam als ein Tweet von Donald Trump. Versucht deswegen, mal kreative Umschreibungen zu finden.

3. Die Anrede: Vertraut oder professionell?

Was Jung und Alt, Freizeit und Business, Frau und Mann miteinander verbindet: Eine pers√∂nliche Anrede kommt bei allen gut an. Allerdings k√∂nnt ihr diese zwischen einem pers√∂nlichen Du oder einem distanzierten Sie sehr weit definieren. Viele Newsletter-Programme bieten euch mittlerweile die M√∂glichkeit, diese Personalisierung automatisch vorzunehmen. Ihr k√∂nnt dann selbst entscheiden, welcher Weg f√ľr euch am besten passt.

4. Der Header: Hot oder Schrott?

Haben sich die Empfänger:innen dazu entschlossen, eure Mail wirklich zu öffnen, geht es direkt um die Wurst. Schwafelt nicht lange herum, sondern bringt den Mehrwert des Newsletters auf den Punkt. Gibt es eine Aktion? Besonders interessante Inhalte? Oder eine spezifische News? Positioniert den Cliffhanger direkt an den Anfang.

5. Das Header-Bild: Bilder sagen mehr

Newsletter sind schon lange mehr als nur trocken heruntergeschriebene Texte. Stattdessen ist eine grafische Aufarbeitung das absolute A und O. Je ansprechender, auffälliger und passender das Titelbild eures Newsletters aussieht, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Rest auch noch angeschaut wird.

6. Der Hauptteil: Der Social-Media-Faktor

Denkt an die Aufmerksamkeit, die ihr selbst beim Durchscrollen eures Instagram-Accounts habt. So oder so √§hnlich scannen eure Leser:innen auch euren Newsletter. Zeit f√ľr gro√üe Blocks√§tze und Erkl√§rungen ist da nicht. Setzt lieber aktivierende Farben, viele √úberschriften und grafische Elemente. Ein paar GIFs, Videos oder Bilder lockern das Ganze dann noch sch√∂n auf.

Worauf ihr aber nat√ľrlich besonders achten solltet, ist der Inhalt. Der muss n√§mlich sitzen und Interesse wecken. Falls sich die Leute n√§mlich die M√ľhe machen, den Newsletter zu lesen und dann ma√ülos entt√§uscht werden, war das vielleicht eure letzte Chance. Von Rabatten √ľber News oder inhaltlicher Mehrwert ‚Äď die Inhalte m√ľssen ansprechen.

7. Der Footer: Wegweiser zum Absprung

Selbst wenn sich die Empf√§nger:innen nicht direkt f√ľr ein konkretes Angebot von euch interessieren, besteht doch die M√∂glichkeit, dass sie mit euch in Kontakt treten wollen, um etwas Bestimmtes zu besprechen. Wenn sie daf√ľr aber erst stundenlang suchen m√ľssen, ist das Interesse auch schnell wieder verflogen. Platziert also alle Socials und Kontakt-M√∂glichkeiten sehr markant im Footer. Dann wei√ü jede:r, wohin die Reise geht.

8. Die Call-To Action-Buttons: Der Kern der Sache

√úberlegt euch vor einem Newsletter immer, was √ľberhaupt der Sinn hinter dieser Mail ist. Was wollt ihr von euren Empf√§nger:innen? Was k√∂nnt ihr ihnen anbieten? Warum sollten sie den Newsletter lesen? Und dann m√ľsst ihr diese Weiterleitung sehr spezifisch setzen. Und definitiv auch √∂fter auftauchen lassen, damit sie nicht √ľberbl√§ttert werden kann.

Newsletter gefällig?

Ein eigener Newsletter steht schon l√§nger auf eurer To-Do-Liste, aber ihr traut euch einfach nicht dran? Wir unterst√ľtzen euch gerne dabei, mit viel √úberzeugungskraft im Postfach eurer Zielgruppe zu landen. Schaut euch unsere Leistungen an oder meldet euch direkt bei uns!

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